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Fassade

Beim Neubau oder einer Sanierung haben Sie die Wahl zwischen einer hinterlüfteten oder einer Kompaktfassade. Kompaktfassden werden in der Regel vom Gipser ausgeführt.
Als Dachdeckerei erstellen wir hinterlüftete Fassaden mit den verschiedensten Materialien, die zum Teil auch als Deckmaterial für Steildächer verwendet werden.

Bei hinterlüfteten Fassaden wird der Aufbau mit Holz oder Aluminium ausgeführt.
Zuerst wird eine vertikale Holz- oder Alulattung in der Stärke der Isolation aufgedübelt und dazwischen Isoliert. Über der Isolation wird ein Windpapier verlegt und abgeklebt. Eine weitere vertikale Lattung, deren Querschnitt sich nach der Höhe der Fassade richtet, wird aufgeschraubt. Anschliessend wird im Abstand der Fachweite des Deckmaterials die Trägerlattung montiert.
Eine Ausnahme bilden Holzschindel-Fassaden, diese werden am besten auf einer Schalung angeschlagen.

Das gebräuchlichste Material bei einer hinterlüfteten Fassade sind Faserzementplatten. Sie sind in verschiedenen Formaten, Farben und Formen erhältlich.
Eine edlere Variante bietet sich mit Naturschiefer, bei dem es auch verschiedene Formen und Deckarten gibt. Farblich ist der Spielraum beim Naturschiefer eher klein, wobei es neben eher dunkel Grauen auch grün und rötlichen Schiefer gibt.
Vielfältig sind die Möglichkeiten auch bei Holzfassaden. Von der Bretterschalung mit Deckleiste über die Stülp- und Rhomboidschalung bis hin zu den Holzschindeln haben sie einen grossen gestalterischen Spielraum.